Die Stiftung ist operativ und fördernd tätig.
Sie initiiert Projekte und fördert innerhalb ihrer Schwerpunktthemen insbesondere Projekte Dritter.
Dabei legt die Stiftung vor allem Wert darauf, dass die entsprechenden Projektvorhaben:

  • zum Nutzen der Kirche sind und die humanen Bedürfnisse der Gesellschaft voranbringen

  • innovativ sind, d.h. wenn aus einer neuen oder veränderten Lösung eine funktionierende Lösung mit sozialer Wirkung entsteht bzw. praxistauglich ist

  • eine klare Vision und Ziele sowie messbare Indikatoren besitzen

  • modellhaft und bestenfalls übertragbar sind

  • eine entscheidend positive Veränderung des Bestehenden nach sich ziehen

  • Bewährtes, aber Bedrohtes, bewahren helfen

  • nachhaltig - auch ohne spätere Unterstützung durch die Stiftung - verankert werden können

  • die Kooperation kirchlich-gesellschaftlicher Akteure fördern

Bei allen Förderprojekten erwartet die Stiftung, dass sie bei Planung und Umsetzung angemessen einbezogen wird.
In der Regel fördert die Stiftung nur solche Projekte:

  • wenn das Vertrauen in das Management-Team bzw. den CEO der geförderten Institution gegeben ist

  • an deren Finanzierung sich weitere Partner beteiligen

  • eine Exitstrategie vorliegt

Das Projekt bzw. der Antrag liegt der Geschäftsführung der Fidel Götz Stiftung spätestens 6 Wochen vor der nächsten Stiftungsratssitzung vor  (informieren Sie sich bitte über die jeweiligen Stiftungsratsdaten).

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