Fidel Götz Preis  (download Druckversion PDF 30kb)


Zweck der Verleihung

Der Preis unterliegt dem Grundgedanke, Best-practise-Beispiele* zu fördern, die für Einrichtungen der Katholischen Kirche Vorbild sein können, nachgeahmt bzw. multipliziert werden können.

*unter „Best-practise“ verstehen wir, dass das Projekt ein Instrument darstellt für eine Veränderung, Mustercharakter und sich in der Praxis bewährt hat

Preiswürdig sind kreative, innovative und praktische Lösungen für Probleme, mit denen die Kirche konfrontiert ist.

Preisempfänger
Der Preis zeichnet katholische Einrichtungen für „Best Practice“- Fälle im Bereich der Organisation,  Administration und Kommunikation aus.

Preiskriterien  
Der Fidel Götz Preis bedingt die Erfüllung mindestens eines der folgenden Kriterien:

bestmögliche Methoden im Management, Finanzwesen und in der Personalentwicklung der katholischen Kirche unter besonderer Beachtung von ethischen und ökologischen Kriterien

Schaffung der organisatorischen Voraussetzungen zur Erlangung der Unabhängigkeit und Freiheit des kirchlichen Auftrages (z.B. Selbstfinanzierung, Subsidiarität, Selbstverantwortung , Unabhängigkeit von internationaler Hilfe, etc.)

Organisation von innerkirchlicher Solidarität (z.B. interdiözesaner Finanzausgleich, differenziertes Beitragssystem für überdiözesane Aufgaben, etc.)